Seit 2007 bin ich als Fachanwältin für Familienrecht zugelassen. Die Fachanwaltschaft setzt jährliche umfangreiche Fortbildung voraus.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung und Spezialisierung berate ich Sie gern umfassend im Bereich des Familienrechts.

Im Folgenden sehen Sie einige Beispiele, bei denen ich Ihnen kompetent zur Seite stehe:

Ehescheidung:

  • Trennungsfolgen
  • Ehescheidung
  • Zugewinnausgleich
  • Versorgungsausgleich
  • Güterstand (Gütertrennung, Gütergemeinschaft, Zugewinngemeinschaft)
  • Eheverträge
  • Partnerschaftsverträge
  • Trennungsfolgenvereinbarungen
  • Scheidungsfolgenvereinbarungen
  • Teilungsversteigerung
  • Auseinandersetzung zum Hausrat und Ehewohnung
  • Auseinandersetzung des Vermögens unter Ehegatten
  • Erbrechtliche Folgen

Unterhalt:

  • Ehegattenunterhalt
  • Trennungsunterhalt
  • Nachehelicher Unterhalt
  • Familienunterhalt
  • Kindesunterhalt für minderjährige und volljährige Kinder
  • Ausbildungssunterhalt
  • Aufstockungsunterhalt

Die aktuelle Düsseldorfer Tabelle , die meist die Grundlage für die Berechnung des Unterhaltes für Kinder bildet, können sie in obigem Link einsehen. Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Tabelle lediglich um eine Richtlinie handelt, die Ihnen bei der Ermittlung der Unterhaltshöhe behilflich sein soll.

Die Düsseldorfer Tabelle wurde zum 1. Januar 2013 geändert. Der notwendige Selbstbehalt hat sich für Erwerbstätige, die für Kinder bis zum 21. Lebensjahr unterhaltspflichtig sind, von 950 Euro auf 1.000 Euro erhöht. Für nicht erwerbstätige Unterhaltsverpflichtete ist der Selbstbehalt seit 2013 auf 800 Euro gestiegen.

Es wurden auch die Selbstbehalte bei Unterhaltpflichten gegenüber Ehegatten, Mutter oder Vater eines nichtehelichen Kindes, volljährigen Kindern oder Eltern erhöht.

Der Kindesunterhalt selbst wurde 2013 nicht erhöht, da sich der Unterhalt nach den steuerlichen Kinderfreibeträgen richtet und dieser 2013 nicht angehoben wurde.

Da Unterhaltsrückstände nur ausnahmsweise gefordert werden können, ist es wichtig, dass Sie uns rechtzeitig aufsuchen, wenn Ihnen Unterhaltsansprüche zustehen.

Sorge- und Umgangsrecht:

  • Regelung von Umgangszeiten
  • Übertragung des alleinigen Sorgerechts
  • Aufenthaltsbestimmungsrecht

Fachanwälte müssen sich nach § 15 der Fachanwaltsordnung jährlich fortbilden und dieses der Rechtsanwaltskammer nachweisen.

Die Rechtsanwaltskammer Frankfurt hat als erste deutsche Rechtsanwaltskammer ein „Amtliches Prüfsiegel” zum Nachweis der erfüllten Pflicht zur Fortbildung eingeführt.

Dieses Prüfsiegel wird nach einem strengen Anforderungsschema vergeben und ist jeweils für 3 Jahre gültig. Wer dieses Prüfsiegel vorweisen kann, hat hart für seine Fortbildung gearbeitet. Er kann in besonderem Maße das Vertrauen der rechtsratsuchenden Verbraucher beanspruchen.

Die Fortbildung hat die Module:

  1. Materielles Recht, Verfahrensrecht und Prozessrecht
  2. Betriebs-, Personal- und Verhandlungsführung und
  3. Berufsrecht, Berufsethik und Haftungsfragen.

Durch Verfügung der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main vom 22.06.2010 wurde mir das Fortbildungszertifikat der Bundesrechtsanwaltskammer sowie das amtliche Fortbildungssiegel der Rechtsanwaltskammer Frankfurt verliehen:

Rechtsgrundlage für das Rechtsanwaltshonorar ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). In diesem wird zwischen gesetzlicher und vereinbarter Vergütung unterschieden.

Die gesetzliche Vergütung wird errechnet aus dem objektiven Geldwert der Angelegenheit (Wertgebühr) oder sieht für bestimmte anwaltliche Tätigkeiten einen Festbetrag oder Gebührenrahmen (Betragsgebühren) vor.

Da die gesetzliche Vergütung aber nicht immer meinem Arbeits- und Zeitaufwand entspricht, den ich in Ihre Angelegenheit investiere, schließe ich in diesen Fällen mit Ihnen eine Vergütungsvereinbarung und rechne eine Pauschale oder nach Stunden ab.

Ob nun gesetzliche Vergütung oder Honorarvereinbarung, ich werde Sie stets über die voraussichtlich anfallenden Kosten ausführlich und verständlich informieren, scheuen Sie nicht, mich auf dieses Thema anzusprechen.